FirstClass Authentifizierung

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Hinweis: Sie sind auf den Seiten der Moodle 3.2 Dokumentation. Die Dokumentation der aktuellsten Moodle-Version finden Sie hier: FirstClass Authentifizierung.


Diese Authentifizierungsmethode prüft die Gültigkeit von Anmeldename und Kennwort auf einem anderen Server, dem sogenannten Referenz-Server. Das kann ein Groupware-, E-Mail-, Webkonferenz-System o.ä. für Windows, Macintosh oder Linux sein.


Aktivierung

Die Aktivierung der FirstClass Authentifizierung erfolgt auf der Seite Einstellungen > Website-Administration > Plugins > Authentifizierung > Übersicht.

Klicken Sie in der Liste auf das geschlossene Auge-Symbol show.gif in der Zeile FirstClass-Server.

Spezifische Einstellungen

Spezifische Einstellungen für die FirstClass Authentifizierung nehmen Sie auf der Seite Einstellungen > Website-Administration > Plugins > Authentifizierung > FirstClass-Server vor.

Im einzelnen können Sie folgendes konfigurieren:

Einstellungen für den FirstClass-Server

Host

Geben Sie hier die IP-Adresse oder den Hostnamen des Referenz-Servers ein.

Port

Geben Sie hier den Port des Referenz-Servers ein.

Nutzer-ID

Geben Sie hier die Nutzer-ID auf dem Referenz-Server an.

Kennwort

Geben Sie hier das zugehörige Kennwort für den Nutzer auf dem Referenz-Server an.

Kursersteller/innen

Geben Sie hier eine Liste von Gruppen an, denen es in Moodle erlaubt sein soll, Kurse neu anzulegen (d.h. die globale Rolle Kursverwalter haben sollen). Trennen Sie verschiedene Gruppen durch ';'. Namen müssen genau so geschrieben werden, wie auf dem FirstClass-Server. Achten Sie auch auf die korrekte Groß-/Kleinschreibung.

URL zur Kennwortänderung

Hier können Sie eine Adresse angeben, unter der die Nutzer ihren Anmeldenamen bzw. ihr Kennwort ändern können.

Nutzerdatenfelder sperren

Mit diesen Einstellungen legen Sie fest, ob ein Nutzer das entsprechende Datenfeld in seinem Nutzerprofil in Moodle bearbeiten kann. Mögliche Optionen sind:

  • Bearbeitbar - der Nutzer kann dieses Datenfeld jederzeit bearbeiten.
  • Bearbeitbar, wenn Feld leer - der Nutzer kann dieses Datenfeld bearbeiten, wenn es leer ist.
  • Gesperrt - der Nutzer kann dieses Datenfeld nicht bearbeiten. Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn die Nutzerdaten zentral gepflegt werden.