Authentifizierung über NNTP

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Hinweis: Sie sind auf den Seiten der Moodle 1.9 Dokumentation. Die Dokumentation der aktuellsten Moodle-Version finden Sie hier: Authentifizierung über NNTP.

Diese Authentifizierungsmethode verwendet das Usenet NNTP Protokoll, um zu prüfen, ob die Anmeldedaten eines Nutzers (Anmeldename / Kennwort) gültig sind. Sie erlaubt eine direkte Integration mit Technologien wie Microsoft Exchange, INN, DNews, Diablo, etc.

Aktivierung

Die Aktivierung der Authentifizierung über eine externe Datenbank erfolgt auf der Seite

  • Website-Administration > Nutzer/innen > Authentifizierung > Übersicht (ab Moodle 1.9)
  • Website-Administration > Nutzer/innen > Authentifizierung (bis Moodle 1.9)

Klicken Sie in der Liste auf das geschlossene Auge-Symbol Closed.gif in der Zeile NNTP-Server.

Spezifische Einstellungen

Spezifische Einstellungen für die Authentifizierung über NNTP nehmen Sie auf folgender Seite vor:

  • Website-Administration > Nutzer/innen > Authentifizierung > Übersicht > NNTP-Server > Einstellungen (ab Moodle 1.9)
  • Website-Administration > Nutzer/innen > Authentifizierung > NNTP-Server > Einstellungen (bis Moodle 1.9)

Im einzelnen können Sie folgendes konfigurieren:

Einstellungen für den NNTP-Server

Host

Geben Sie hier die IP-Adresse des NNTP-Servers ein. Sie können mehrere Hosts angeben. Trennen Sie die einzelnen Server mit ;, z.B. host1.com;host2.com;host3.com.

Port

Geben Sie hier den Port des NNTP-Servers ein. Die Standardeinstellung ist Port 119.

URL zur Kennwortänderung

Hier können Sie eine Adresse angeben, unter der die Nutzer ihren Anmeldenamen bzw. ihr Kennwort ändern können.

Nutzerdatenfelder sperren

Mit diesen Einstellungen legen Sie fest, ob ein Nutzer das entsprechende Datenfeld in seinem Nutzerprofil in Moodle bearbeiten kann. Mögliche Optionen sind:

  • Bearbeitbar - der Nutzer kann dieses Datenfeld jederzeit bearbeiten.
  • Bearbeitbar, wenn Feld leer - der Nutzer kann dieses Datenfeld bearbeiten, wenn es leer ist.
  • Gesperrt - der Nutzer kann dieses Datenfeld nicht bearbeiten. Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn die Nutzerdaten zentral gepflegt werden.

Siehe auch